Elegant im Business. Stylish zur Party. Leger in der Freizeit. Flott als Sportswear.

Bei aller Vielfalt: Eines ist bei unseren Hemden immer gleich. Und für ihr weibliches Pendant – die Bluse – gilt das natürlich auch. Sie bestehen aus reinsten Naturfasern, feinsten Garnen und edlen Vollzwirnen.

Dieser hohe Qualitätsanspruch ist für uns der „innere Wert“ eines Hemdes. Den haben wir über Jahrzehnte hinweg gepflegt und das werden wir auch zukünftig so halten.

Très chic: Immer im Trend!

Mode lebt von Veränderungen. Jede Saison bringt neue Formen, frische Farben. Und in mehr als 60 Jahren Hemdenfabrikation haben unsere Designer diese Herausforderung immer freudig angenommen: Neue Stile frühzeitig erahnen, angenehm tragbare Kollektionen zu entwerfen, sodass unsere Kunden up to date gekleidet sind.


Die Hemden-Historie: Immer in Veränderung!

Veränderungen scheinen in der Natur des Hemdes zu liegen. Das zeigt die lange Vorgeschichte der Herrenhemden. Entstanden ist es ursprünglich einmal aus dem Nachthemd, dass seinem Träger gleichzeitig als Unterhemd diente. Bis ins 18. Jahrhundert wurde es als Teil der Unterwäsche unter der Oberbekleidung getragen. Sichtbar war es nur dadurch, dass am Tag ein Kragen angeknöpft wurde.

Nachthemd

Um 1870 eroberte sich das Hemd seinen Platz in der Oberbekleidung. Seitdem hat es auch eine durchgeknöpfte Brustleiste. Zuvor war es einfach über den Kopf gezogen worden.

Das „weiße Hemd“ war der Inbegriff der Vornehmheit, dass sich nur wohlhabende Bürger leisten konnten.

Herrenhemd

Das gestreifte Hemd kam erst gegen Ende des 19. Jahrhunderts in Mode, wurde in Kombination zum Geschäftsanzug allerdings nur mäßig akzeptiert. Als Kompromiss erhielt es einen weißen Kragen und weiße Manschetten. Doch die Seriosität eines weißen Hemdes erreichte es nicht.


Hemdenfabrik & Mode-Outlet

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